Gesund mit Grünen Smoothies


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Die 10 goldenen Green Smoothie Regeln

von Peter E. Dreverhoff

1. Hochleistung ist Trumpf

Der Mixer sollte ein Vitamix sein; Kraft, Ausdauer und Langlebigkeit sind auf Dauer ihren Preis wert, sowie Garant für eine konsequente Ernährungsumstellung!

2. Wenig mischen

Der Smoothie sollte ausschließlich aus grünen Blättern, Früchten und Wasser bestehen. 3 Hauptbestandteile sind ideal, z.B. 1 Obstsorte und 2 grüne Blattsorten. Abwechslung bei diesen Hauptzutaten beachten!

Wochenlang z.B. nur Spinat und Feldsalat als Blattgrün sind zu einseitig. Dem Organismus mit einer großen Auswahl ein breites Angebot an Nährstoffen zur Verfügung stellen und so ebenfalls den Geschmacksknospen mehr Abwechslung bieten.

3. Leicht und locker statt schwer und träge

Zutaten wie Nüsse, Samen, Öle, Milchprodukte, Nussmuse, Sprossen etc. gehören nicht in den Smoothie am Morgen. Die meisten dieser Zutaten verlangsamen oder behindern die Verdauung. Obige Zutaten daher bitte erst ab 12:00 Uhr zu sich nehmen.

Ausnahmen bestätigen die Regel, z.B. nach einem intensiven Freeletics-Workout am Morgen.

4. Regionale, saisonale Zutaten in Bio-Qualität wählen

Obst und Gemüse als Ganzes verwenden, da in den Schalen und Randschichten die meisten Inhaltsstoffe, jedoch bei konventionellem Anbau auch die meisten Spritzmittel gespeichert sind.

5. Stärke – Nein, danke

Stärkehaltiges Gemüse verträgt sich nicht gut mit Obst! Möhren, Brokkoli, Zucchini, Blumenkohl, Auberginen, Kürbis, Erbsen, Mais, Bohnen und alles weitere Gemüse, das unter der Erde wächst, lieber weg lassen.

6. Grünes, das sich um den Finger wickeln lässt, gehört in den Smoothie

Sowie Stangensellerie und Gurke. Chlorophyll ist wichtig!

Eisbergsalat oder mäßig grüner Blattsalat haben zu wenig des wichtigen Chlorophylls. Postelein, Spinat, Feldsalat, das Grün von Karotte, Kohlrabi und Co. sind ideal.

Verfügbare Wildkräuter hinzugeben und den Smoothie so in seiner Wirkung verstärken.

7. Smoothies sind eine vollwertige Mahlzeit

Ziel sollte sein, dass unser Körper die Nährstoffe des Smoothies ideal verwenden kann. Das bedeutet, 40 Minuten pausieren vor und nach dem Grünen Smoothie.

8. Smoothies täglich frisch zubereiten

Möglichst in der Menge, die für einen Tag benötigt wird. Was morgens nicht direkt getrunken wird, in einem geschlossenen Glas im Kühlschrank bis zu max. 48 Stunden aufbewahren.

Bei Ruhestörung oder Zeitmangel am Morgen, den Smoothie am Vorabend zubereiten und kühl stellen.

9. Schluckbremse hinzufügen

Grüne Smoothies wollen gegessen werden: Langsam löffeln, kauen und einspeicheln. Die Schluckbremse erinnert daran, auch wirklich zu kauen, ein Löffel ist dabei unabdingbar.

Kurz eingeweichte (1 Stunde) Trockenfrüchte wie Gojibeeren, Weinbeeren, Aroniabeeren oder Physalis sind sehr bereichernd.

10. Gezielte Joker setzen

Geschmacks-Langeweile untergräbt jedes gesunde Ritual.

Joker können sein: Limette, Zitrone, Gewürze (außer Salz), Zesten von Zitrusfrüchteschalen, frische Minze, Ingwer sowie statt Wasser auch Kokossaft, Chi oder frisch gepresster Saft.

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Vegan & roh – der genussvolle Weg zu neuer Vitalität!

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